Qualifiziertes Arbeitszeugnis erstellen
Jeder berufstätige Mensch kennt das, und kommt früher oder später selbst
damit in Berührung: das wichtige Thema Arbeitszeugnis. Aber ohne qualifiziertes
Arbeitszeugnis geht es in Deutschland noch immer nicht, denn viele Unternehmer
wollen sich auf diesem Wege ein Bild über einen potenziellen neuen Mitarbeiter
machen. Dabei gibt es kaum etwas Undurchsichtigeres als Arbeitszeugnisse.
Doch betrachten wir die Sache einmal von allen Seiten.
Die Arbeitgebersicht
Unternehmen dürfen über ausscheidende Mitarbeiter eigentlich nichts Schlechtes
sagen oder schreiben, wollen aber dennoch zukünftigen Arbeitgebern dieser Person
deutliche Hinweise geben. Wie machen die das? Ganz einfach: im Laufe der Zeit haben
sich bestimmte Formulierungen, also “Zeugniscodes”, entwickelt, die mit scheinbar
netten Worten vernichtende Urteile über jemanden abgeben können, ohne dass
dieser das überhaupt bemerkt.
Einige dieser Zeugniscodes sind inzwischen bekannt geworden, aber viele dieser
hinterlistigen Fallen sind “Otto-Normal-Arbeitnehmer” nicht ersichtlich und damit
nicht bewusst. Hier können wenige Blatt bedrucktes Papier ganze Lebensläufe kaputt
machen und den Betroffenen ins Unglück stürzen.
Die Arbeitnehmersicht
Als Arbeitnehmer ist man also gewarnt, wenn man es mit einem Arbeitszeugnis
zu tun hat. Aber kann man wirklich alle versteckten Bewertungen erkennen?
Wir behaupten: Nein! Als Normalbürger kann man das mit Sicherheit nicht.
Deshalb gilt: Riskieren Sie nichts! Holen Sie sich die Hilfe eines erfahrenen
Personalberaters, wie Andreas Herrmann einer ist. Gehen Sie auf Nummer
Sicher und investieren Sie in Ihre Zukunft. Ein Fehler an dieser wichtigen
Stelle kann Sie viel mehr kosten als der Rat eines lebenserfahrenen und
objektiven Personalexperten!